Die beste Brotdose | Test 02/2023 | AllesBeste.de

2023-02-22 19:00:25 By : Mr. Gary Tong

Wir haben 14 Brotdosen getestet. Die beste für die meisten ist die Bjorki Jausenbox für unterwegs. Sie besteht aus einer großen und zwei kleinen Dosen. Alle Dosen haben einen separaten Deckel, sind auslaufsicher und dürfen nicht nur in den Geschirrspüler, sondern auch in die Mikrowelle. On Top sind eine Gabel, ein Löffel und ein Obstpiekser in die Deckel integriert. Mit wasserfesten Stickern können Ihre Kinder die Brotdose individuell gestalten. BPA-frei und nachhaltig sind die Dosen auch noch.

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Wer mit dem Kita- oder Schulalltag startet, braucht neben einem Rucksack und einer Trinkflasche natürlich auch eine Brotdose. Hier kommt das Essen fürs Frühstück oder Vesper rein. Früher waren die relativ einfach: Es gab eine Box. Da kam eine Stulle rein. Deckel zu. Fertig! Heutzutage wird Wert auf ausgewogenes und gesundes Essen gelegt. Also braucht nicht nur das Käsebrot Platz, sondern auch noch die Gemüsesticks, das geschnittene Obst oder der Joghurt mit Müsli.

Zum Beschriften der Brotdosen haben wir die besten Namensaufkleber untersucht.

Dadurch ist die Auswahl bei Brotdosen riesig. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben und Größen, aus Plastik, Holz oder Edelstahl, mit mehreren Fächern oder doch nur einem. Oft sind Brotdosen thematisiert und mit Bildern der liebsten Serien- oder Filmhelden bedruckt. Aber auch schlichtere Varianten für die Mittagspause im Büro sind zu kriegen.

Wir hatten 14 Brotdosen im Test. Preislich fangen die ersten Brotdosen bei wenigen Euro an. Wer Wert auf Qualität, Verarbeitung oder besondere Extras legt, kann aber auch 50 Euro und mehr ausgeben. In unserem Test sind Brotdosen mit Preisen zwischen 7 und 34 Euro vertreten.

Klein, aber oho. Die Bjorki Jausenbox für unterwegs besteht aus einer großen und zwei kleinen Brotdosen. Alle haben einen Deckel, sind auslaufsicher und können in die Spülmaschine. Pluspunkte gab’s auch, weil ein Löffel, eine Gabel und ein Obstpiekser gleich mit dabei sind. Zwei extra Verschlüsse, um die Dose zu öffnen, wurden auch mitgeliefert. Man kann die Brotdose auch bekleben. Durch Einhörner, Bagger, Bären oder dem Namen wird jede Bjorki Jausenbox für unterwegs so, wie es den Kindern gefällt. Nur runterfallen sollte die Brotdose besser nicht. Den Teststurz vom Tisch hat sie nicht so gut überstanden. Aber da ja jede Dose einen separaten Deckel hat, lag das Frühstück schon mal nicht auf dem Boden.

Die Foxboxx Edelstahl Premium überzeugt mit hochwertigen Materialien und viel Zubehör. Die Brotdose hat zwei herausnehmbare Trennwände, ist auslaufsicher und sehr robust. Edelstahl spricht eher Erwachsene an. Toll sind hier die bunten Deko-Bänder, die man an der Box befestigen kann. Davon war auch das Testkind beeindruckt. Der Anschaffungspreis ist zwar recht hoch, aber die Brotdose ist echt robust und hat nicht gleich Dellen, wenn sie auf dem Boden landet. Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie.

Robuste Brotdose mit viel Platz – die My Vesperbox Bia hat echt Vorteile: Es gibt sie in vielen niedlichen Designs, sie ist BPA-frei und ohne Weichmacher. Wir haben die Brotdose wieder vom Esstisch fallen lassen: Der Klappverschluss hat im Gegensatz zur Bjorki Jausenbox für unterwegs super gehalten. Trotzdem können auch kleine Kinder den Deckel gut öffnen. Toll ist auch, dass die Brotdose mehrere unterschiedlich große und kleine Fächer hat. So kann man den Kids verschiedene Lebensmittel mitgeben, ohne dass irgendwas zermatscht oder vermischt. Auslaufsicher ist sie ebenso und in die Spülmaschine kann sie auch. Sie hat allerdings nicht so viel Zubehör wie die Bjorki Jausenbox für unterwegs u nd kostet einen Tick mehr.

Robuste Brotdose fürs Büro: Die Luleya 2021-a ist vielleicht nichts für Kitakinder, weil sie nicht bunt ist und ein lustiges Motiv fehlt, aber für die Mittagspause von Schulkindern oder auch Mama und Papa ist sie perfekt. Die Brotdose ist sehr gut verarbeitet. Hergestellt wird sie aus rostfreiem Edelstahl. Pluspunkte gibt’s auch für das ganze mitgelieferte Zubehör. Neben zwei Trennwänden, die man flexibel hin und her schieben kann, gibt es noch eine kleine Mini-Dose aus Edelstahl mit einem Silikondeckel. Sowohl Brotdose als auch Mini-Dose sind auslaufsicher. Damit die Dose nicht so schnell Kratzer kriegt, gibt’s auch noch einen schicken Aufbewahrungsbeutel. Der Hersteller legt sogar noch eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie oben drauf. Das hat aber alles seinen Preis: Die Luleya 2021-a ist die teuerste Brotdose im Test.

Wer eine Brotdose für sich oder sein Kind kauft, sollte nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf das Material und die Verarbeitung, denn es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede, wie wir in unserem Test festgestellt haben. Es gibt nicht ohne Grund das Sprichwort: »Wer billig kauft, kauft zweimal«.

Man sollte darauf achten, dass Brotdosen BPA-frei sind und ohne Weichmacher hergestellt wurden.

Bei einer sehr preiswerten Brotbüchse aus Kunststoff können schnell Teile abbrechen, bei nicht so hochwertigem Edelstahl entstehen Dellen im Material. Außerdem sollte man immer drauf achten, dass keine Weichmacher bei der Produktion verwendet worden sind und die Brotdosen als BPA-frei gekennzeichnet sind. Worauf man bei der Wahl einer Brotdose achten sollte, haben wir im Folgenden kurz zusammen gefasst.

Kinder sind wild, frei und wunderbar. Deshalb achten sie auch nicht immer ganz genau darauf, wie sie mit ihren Sachen umgehen. Daher sollte eine Brotdose robust sein und auch mal einen Sturz vom Esstisch aushalten. Hier sollte man auch immer schauen, wie gut der Verschluss verarbeitet ist. Wenn das Material zu dünn ist oder sich super leicht öffnen lässt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Verschluss aufspringt und das Essen auf dem Boden landet.

Auf die Verarbeitung des Verschlusses achten

Verschlossen werden sie normalerweise mit einem einfachen Bügelverschuss oder einem Schnappmechanismus, teilweise haben sie aber auch Gummibänder, die von außen um die Boxen gewickelt werden, um sie zu schließen. Viele Brotdosen sind nicht luftdicht konzipiert, einige verfügen jedoch über einen dichtenden Gummirand, der keine Flüssigkeiten hinein- oder herauslassen soll. Zu beachten gibt es: Dicht verschließbare Boxen lassen sich oft nur mit Kraftaufwand öffnen sowie schließen und sind deswegen für kleinere Kinder nicht unbedingt geeignet.

Kinder haben außerdem keinen Bock auf Langeweile in der Brotdose. Deshalb ist es gut, wenn die Brotdose auslaufsicher ist. Wer will schon jeden Tag nur ein Käse- oder Wurstbrot mitnehmen, wenn andere Melonenstückchen oder Jogurt mit Müsli dabei haben. Da der Fruchtsaft gerne aus der Dose läuft und im Rucksack landet, sollte man auf den Auslaufschutz achten.

Auch die Fächeraufteilung ist wichtig. Viele Hersteller werben damit, dass ihre Brotdose für das Bento-Prinzip geeignet ist. Das heißt, dass sie viele Fächer haben, man herausnehmbare Trennwände einsetzen kann oder Schalen dabei sind. Manchmal mit, manchmal ohne Deckel. Auch hier muss man darauf achten, dass die Brotdose auslaufsicher ist. Sonst wird die Stulle in dem einen Fach schnell zu Matschepampe, weil der Saft vom Obstsalat durch die Trennwand fließt oder die Fächer nicht ausreichend abgedeckt werden können. Deshalb gibt es auch Brotdosen, die gestapelt werden. Die setzen sich aus mehreren Dosen zusammen, die man übereinander stellen kann, aber nur einen Deckel für ganz oben haben. So mischen sich die verschiedenen Lebensmittel nicht, allerdings werden die Dosen auch zunehmend sperriger.

Brotdosen aus Edelstahl sind schwerer, dafür aber meistens auch robuster, auch wenn sie vielleicht mal eine Delle abbekommen. Super ist auch, dass sie nicht rosten und sehr langlebig sind. Edelstahl hat außerdem den Vorteil, dass es geruchs- und geschmacksneutral ist. Das Essen schmeckt also auch nach Stunden so, wie man es eingepackt hat. Gut ist auch, dass das Material keinen Geruch annimmt und somit nicht wochenlang nach Käsebrot riecht.

Edelstahl ist außerdem frei von Plastik und anderen Schadstoffen. Man kann sich also sicher sein, dass hier keine Bindemittel oder Weichmacher wie Melamin oder BPA bei der Herstellung benutzt worden sind. Das ist weder gut für die Umwelt noch für die Gesundheit.

Auch die Reinigung ist einfach. Nach dem Gebrauch, wandert die Brotdose einfach in die Spülmaschine. Bestenfalls muss man nicht einmal die Silikondichtung aus dem Deckel fummeln – das spart Zeit.

Ein Nachteil von Edelstahl ist, dass die Brotdose nicht in die Mikrowelle darf. Blöd ist auch, dass man schnell Fingerabdrücke und Wasserflecken auf der glatten Oberfläche sieht. Das kriegt man aber alles weg. Man braucht nur ein trockenes Tuch und dann wird lospoliert. Auch Kratzer sieht man auf spiegelndem Edelstahl besser als auf mattem.

Die aufgedruckte »PP«-Kennzeichnung zeigt an, dass die Brotdose in die Mikrowelle und die Tiefkühltruhe darf.

Brotdosen aus Kunststoff sind oft günstiger und leichter, außerdem sind sie in allen Farben oder auch bedruckt erhältlich. Hinzu kommt, dass dieses Material auch noch bruchfest, leicht und temperaturbeständig ist. Es gibt sogar Modelle, die mikrowellengeeignet sind oder in die Tiefkühltruhe können. Das erkennt man ganz einfach an der »PP«-Kennzeichnung, die sich bei manchen Brotdosen auf dem Boden der Dose befinden. Dann wurde die Brotdose nämlich aus Polypropylen hergestellt. Dieses Material kann auch mit heißen Lebensmitteln befüllt werden oder ins Tiefkühlfach. Wichtig ist hier, dass die Brotdose aus Kunststoff BPA-frei ist und ohne Weichmacher oder andere Schadstoffe hergestellt wurde.

Brotdosen, die als BPA-frei gekennzeichnet sind, enthalten kein Bisphenol A. Das ist eine Chemikalie, die oft bei der Herstellung von Kunststoff verwendet wird. Durch diesen sogenannte Weichmacher, wird das Kunststoffmaterial flexibel und dehnbar. Allerdings haben viele wissenschaftliche Studien gezeigt, dass BPA krank machen kann, da es eine hormonähnliche Wirkung auf den Körper hat. Steckt dieser Weichmacher in einer Brotdose, kann das die körperliche Entwicklung Ihrer Kindern hemmen und bei Erwachsenen den Hormonhaushalt durcheinander bringen. Auch Herzkreislauferkrankungen, Leberprobleme, Diabetes und die Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit können auftreten.

Aber wie gelangt BPA überhaupt in den Körper? Durch Wärme! Sobald man seine Brotdose in die Sonne oder Mikrowelle stellt, kann der Stoff auf das Essen und somit an den Körper weitergegeben werden. Aber auch wenn man in der Brotdose zum Beispiel eine warme Suppe von A nach B transportiert oder das Material viele Kratzer hat. Daher ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass eine Brotdose aus Kunststoff als BPA-frei gekennzeichnet ist.

Niedliches Design trifft auf viel Zubehör. Die Bjorki Jausenbox für unterwegs lässt nicht nur Kinder-, sondern auch Elternherzen höher schlagen. Die Brotdose besteht aus mehreren Dosen, die übereinander gestapelt werden können. In die große Dose passen einige Stullen oder ein Brötchen. In die zwei kleinen Brotdosen Obst, Gemüse oder Jogurt. Toll ist, dass die Bjorki Jausenbox für unterwegs wirklich auslaufsicher ist. Wir haben im Praxistest jede Brotdose mit Wasser gefüllt und auf den Kopf gestellt – die Dichtungen halten. Kein Auslaufen, kein klebriges Rumgekleckere, das ist besonders praktisch im Sommer. Da landet ja auch mal gerne ein Stück Wassermelone in der Brotdose. Auch Suppen könnte man theoretisch mitgeben. Die Brotdosen dürfen zudem in die Mikrowelle.

Pluspunkte konnte die Bjorki Jausenbox für unterwegs beim Testkind sammeln, weil man sie bekleben kann. Ganze 135 wasserfeste Sticker werden mitgeliefert. So kann jedes Kind seine Dose individuell gestalten. Entweder mit Einhörnern, Waldtieren, Baggern oder ganz klassisch mit dem Namen, damit man die Brotdosen in Kita und Schule nicht verwechseln kann. Die Verschlüsse sowie der Deckel lassen sich auch von kleinen Kinderhänden leicht öffnen. Das haben wir mit einer Zwei- und einer Sechsjährigen getestet.

Auch das andere Zubehör ist praktisch: In einem Deckel klemmen Löffel und Gabel, in einem anderen ein kleiner Obstpiekser. Man hat also alles dabei, was man für Frühstück oder Vesper braucht.

Kinder gehen ja ganz gerne etwas rabiater mit ihren Sachen um, deshalb haben wir den Löffel und die Gabel in alle Richtungen gebogen – das halten sie aus! Vielleicht nicht jahrelang, aber erst einmal. Allerdings haben wir beim Praxistest auch gemerkt, dass das Besteck irgendwann auch nicht mehr so gut in die Dose geklickt werden kann, sondern rausfällt. Aber damit kann man leben, finden wir.

Für uns Eltern ist auch das Material immer wichtig. Klar, Kinder sollen nicht mit Schadstoffen in Berührung kommen. Deshalb haben wir die Herstellerangaben überprüft: Die Brotdosen von Bjorki sind zum Großteil aus Reisfasern. Damit die einzelnen Dosen auch stabil sind, wird ein kleiner Kunststoff-Anteil mit reingemixt. Anders als bei der Verwendung von Bambus, wird sie ohne Melamin hergestellt. Somit ist die Brotdose unbedenklich, BPA-frei und TÜV-geprüft. Das merkt man auch daran, dass die Brotdose nicht chemisch riecht. In die Spülmaschine kann die Bjorki Jausenbox für unterwegs auch. Nach drei Spülgängen hat sich das Material nicht unschön verfärbt. Man kriegt also eine nachhaltige, schadstofffreie Dose mit viel Zubehör zu einem fairen Preis.

Ein ganzes Brot können Kinder mit der Bjorki Jausenbox für unterwegs nicht mit in die Kita oder Schule nehmen. Dazu ist sie einfach zu klein. Das machen sie aber auch in der Regel nicht: Ein oder zwei Stullen reichen und die passen auch rein. Trotzdem ist die Bjorki Jausenbox für unterwegs mit einem Maß von ‎15,8 x 11,5 x 10,5 Zentimetern eine der kleinsten Brotdosen im Test.

Den Sturz von unserem Esstisch hat die Bjorki-Jausenbox allerdings nicht ganz unbeschadet überstanden. Nach dem Sturz aus 78 Zentimetern Höhe sprangen die Verschlüsse der Brotdose auf. Allerdings haben alle Dosen einen separaten Deckel, der bombensicher hält. Das Frühstück war also noch in den Boxen und nicht auf dem Fußboden – es wurde halt nur stark durchgeschüttelt. Fällt eine Dose mal runter, ist das theoretisch nicht ganz so schlimm. Der Hersteller liefert nämlich zwei neue Verschlüsse mit.

Bislang gibt es noch keine aussagekräftigen Testberichte anderer Redaktionen zur Bjorki Jausenbox für unterwegs. Sobald sich das ändert, tragen wir die Ergebnisse hier nach.

Für uns ist die Bjorki Jausenbox für unterwegs definitiv die beste Wahl für die meisten. Aber vielleicht sind Sie auf der Suche nach etwas anderem, zum Beispiel einer Brotdose, in die noch mehr reinpasst. Oder vielleicht präferieren Sie einfach ein anderes Material. Dann werden Sie bei unseren weiteren Empfehlungen bestimmt die passende Brotdose für ihr Kind finden.

Die Foxboxx Edelstahl Premium gibt es in vier unterschiedlichen Größen. Wir hatten die kleinste Variante im Test. Beim Auspacken fällt auf: Die Brotdose ist relativ klein, hat aber viel Zubehör dabei. Besonders über die fünf bunten Deko-Bänder freut sich das Testkind. Die kann man einfach am Rand der Brotdose anbringen, das bringt ein bisschen Farbe in den sonst so silbernen Edelstahl-Brotdosen-Alltag.

Mit dabei sind auch zwei herausnehmbare Trennwände: Schiebt man sie zwischen die Dosenwände, sitzen sie auch schon fest und fallen nicht ständig um. Dadurch entstehen drei Fächer in der Box. Wer will, kann so mehrere Lebensmittel voneinander trennen. Im Deckel ist zudem ein dicke Dichtung angebracht: Sie sorgt dafür, dass die Foxboxx Edelstahl Premium auch wirklich auslaufsicher ist. Allerdings läuft auch hier Fruchtsaft zwischen den Trennwänden hin und her. Den Schubser von der Tischkante hat die Brotdose super überstanden. Wir haben Sie mehrfach fallen lassen: trotzdem keine einzige Delle!

Pluspunkte kriegt die Foxboxx Edelstahl Premium, weil sie wirklich sehr sauber und ordentlich verarbeitet ist. Alle Materialien und Verschlüsse sind hochwertig und machen einen guten Eindruck. Bei der Herstellung wird auf Laborstahl (eine Mischung aus Chrom und Stahl) und Bio-Silikon gesetzt. Auch das Testkind kann die Brotdose leicht öffnen und schließen. Brotdosen aus Edelstahl sind sehr nachhaltig und langlebig. Der Hersteller gibt daher auch 3 Jahre Garantie auf die Foxboxx Edelstahl Premium. Negativ ist allerdings, dass man die Brotdose mit der Hand waschen soll. Trotzdem überzeugt die Foxboxx Edelstahl Premium mit ihrem hochwertigen Gesamtpaket.

Hält viel aus. Passt viel rein. Die My Vesperbox Bia hat beim Testkind schon mal Pluspunkte für die Optik gesammelt. Die Designs sind kindgerecht und machen echt was her. Es gibt aber auch einfach nur farbige Brotdosen ohne Wildtier- oder Baggermotiv. Schon beim auspacken fällt auf: Die Brotdose ist super verarbeitet. Die Scharniere vom Deckel halten gut und das Material ist nicht zu dünn: Auch nach drei Runden im Geschirrspüler sind die Affen, Giraffen und Löwen noch da. Hergestellt wurde die My Vesperbox Bia aus Tritan, das ist ein besonders robuster Kunststoff. Allerdings ist er BPA-frei sowie ohne Weichmacher. Das merkt man auch, wenn man an der Brotdose riecht, man riecht nämlich nichts.

Dafür hält sie aber ziemlich viel aus: Ein Sturz vom Esstisch ist gar kein Problem. Das Deckelscharnier springt nicht auf und Gurken, Kiwi sowie Stulle bleiben in der Brotdose. Ganz anders als bei unserem Testsieger, der Bjorki Jausenbox für unterwegs: h ier haben sich die Verschlüsse vom Deckel geöffnet. Die Brotdose ist auch größer als unser Testsieger. Anstatt mehrerer stapelbarer Brotdosen gibt es hier unterschiedlich große Fächer. Die Unterteilung ist super, wenn die Kinder gerne unterschiedliche Lebensmittel dabei haben wollen.

Toll ist auch, dass sich die Brotdose so einfach öffnen und schließen lässt. Unser Testkind hatte überhaupt keine Probleme dabei. Auch im Auslauftest hat die Brotdose überzeugt, weder Wasser noch der Saft von geschnittenem Obst kam heraus. Allerdings ist sie mit 430 Gramm eine der schwersten im Test, das könnte bei kleineren Kindern zum Problem werden. Trotzdem konnte sie uns in allen Praxistests überzeugen, dafür kostet sie aber auch ein bisschen mehr.

Die robuste Luleya-2021-a-Brotdose aus hochwertigem Edelstahl ist besonders für Schulkinder und Erwachsene geeignet. Pluspunkte konnte sie mit ihrer Vielzahl an Zubehör sammeln. Dank der zwei herausnehmbaren Trennwände sowie der Mini-Dose kann man Lebensmittel nach dem Bento-Prinzip trennen. Das heißt also, dass sich das Wurstbrot, Äpfel und Gurken nicht untereinander mischen, sondern alles schön geordnet in der Lunchbox liegt. Ein weiterer Vorteil: Durch die Silikondichtung im Deckel ist die Brotdose wirklich auslaufsicher. Auch die mitgelieferte Mini-Dose kann mit einem Silikondeckel verschlossen werden und ist vollständig dicht. Falls die Silikondichtung mal porös wird, gibt’s gleich Ersatz.

Der rostfreie Edelstahl macht die Brotdose vielleicht ein bisschen schwerer als eine Kunststoffdose, allerdings kann sie auch mal vom Esstisch fallen ohne Schaden zu nehmen. Sie ist auch komplett schadstofffrei und nimmt keinen Geruch von Essen an – das gefällt uns super! Die Luleya 2021-a lässt sich auch sehr leicht öffnen, kann in den Geschirrspüler und ist größer als andere Edelstahlboxen im Test. Wer keine Kratzer in der Dose haben will, steckt sie einfach in den mitgelieferten Aufbewahrungsbeutel.

Der Hersteller ist so überzeugt von seiner Brotdose, dass er eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie gibt. Die Luleya 2021-a ist zwar die teuerste Brotdose im Test, überzeugt aber mit hochwertigen Materialien, einer sauberen Verarbeitung und viel Zubehör.

Aussehen Top, Verarbeitung Flop. Die Brotdose ist in vielen, verschiedenen Designs zu kriegen, die sind auch wirklich hübsch und kindgerecht. Allerdings lässt die Verarbeitung der Stor ‎It’s A Mickey Thing echt zu wünschen übrig. Der Deckel der Brotdose hat drei hochklappbare Öffnungen. Die kriegt man sehr schwer auf. Für kleine Kinderhände ist das nichts. Das Material an den biegsamen Klappen sieht auch nicht so aus, als ob es lange hält, es ist nämlich super dünn. Auslaufsicher ist die Brotdose auch nicht, davon haben wir uns im Praxistest überzeugt: Wasser lief sofort raus. Ist aber auch klar, es gibt keine Gummidichtungen. Geschnittenes Obst oder Gemüse führen also schnell zur Sauerei im Rucksack. Wichtig ist auch, dass man die Brotdose nur mit der Hand wäscht. Ansonsten verblasst das Design und der Deckel verzieht sich. Immerhin ist die Stor ‎It’s A Mickey Thing BPA-frei und hat einen Sturz vom Esstisch unbeschadet überstanden. Obwohl sie eine der günstigsten Brotdosen im Test ist, raten wir von ihr ab.

Hübsche Brotdose, bei der man Abstriche machen muss. Der untere Teil der Lässig ‎1210029462 ist aus Edelstahl. Das Material ist robust und kriegt auch nicht sofort Dellen, wenn die Brotdose mal runter fällt, der Deckel spring jedoch auf und das Essen liegt auf dem Boden. Den Klippverschluss des Deckels kriegen Kinder zwar sehr leicht auf, er ist aber auch super dünn. Öffnet man die Brotdose ein paar Mal, sieht man schon deutliche Gebrauchsspuren. Mit der Zeit reißt das Material leicht ein. Beim oberen Teil der Brotdose wurde definitiv gespart. Beim ersten Öffnen löst sich auch der Silikonring, der dafür sorgen soll, dass die Brotdose nicht ausläuft. Hat man ihn wieder in den Deckel gefummelt, ist die Lässig ‎1210029462 auch auslaufsicher, das haben wir im Praxistest überprüft. Der Deckel ist aus BPA-freiem Polypropylen gefertigt. Das schlichte Design spricht das Testkind nicht so an, aber das ist natürlich Geschmacksache. Das Essen kann man mit einer herausnehmbaren Trennwand voneinander trennen. Der Saft von Obst und Gemüse läuft aber auf die andere Seite, das finden wir und das Testkind blöd, deshalb ist diese Brotdose keine Kaufempfehlung.

Die Sigikid ‎25174 sieht zwar niedlich aus, viel mehr kann die Brotdose aber nicht. Besonders negativ ist uns beim Test aufgefallen, dass sich der Bügelverschluss echt schwer öffnen und schließen lässt. Hier hatte sogar das sechsjährige Testkind Probleme, obwohl die Brotdose laut Hersteller für Kinder ab zwei Jahren geeignet ist. Auslaufsicher ist die Brotdose auch nicht, das hat beim Praxistest für eine ordentliche Sauerei gesorgt. In der Brotdose ist eine kleine Schale, die kann man zum Beispiel für geschnittenes Obst und Gemüse nehmen. Das landet allerdings in der kompletten Dose, weil der Deckel die Brotdose nicht komplett abschließt. Immerhin hält sie einen Sturz vom Esstisch aus. Hergestellt wird die Sigikid ‎25174 aus Polypropylen. Dieses Material ist weniger gesundheitsschädlich als andere Kunststoffe, BPA-fei und ohne Weichmacher. Der untere Teil der Brotdose und die Schale können in die Spülmaschine. Der Deckel muss mit der Hand sauber gemacht werden, sonst verschwindet das Tigermotiv von der Dose. Die Brotdose ist zwar eine der preisgünstigsten im Test, trotzdem hat sie uns mit ihrer Leistung überhaupt nicht überzeugt.

Die Brotdose ist zwar aus Edelstahl, hält aber nicht viel aus. Fällt sie runter, gibt es sofort unschöne Dellen, da hilft auch das hübsche Design auf dem Deckel nichts. Das sind nicht die einzigen Minuspunkte, die die Brotdose in den Praxistests gesammelt hat. Die Takway DB-02 ist zwar nach außen auslaufsicher, aber die drei Fächer im Inneren sind es untereinander nicht. Der Saft von geschnittenem Obst oder Gemüse läuft also munter in der Dose hin und her. Besonders groß ist die Brotdose auch nicht. Auch der hohe Preis steht nicht zum Verhältnis zu dem was man bekommt. Von uns gibt’s daher keinen Daumen hoch.

Eine farbenfrohe Brotdose mit vielen herausnehmbaren Fächern: Unser Testkind fand die Brotdose klasse, Mama und Papa eigentlich auch. Eigentlich. Denn die Schmatzfatz ‎SMF2-jnrprplsun ist nicht auslaufsicher. Fruchtsaft von geschnittenem Obst und Gemüse bleibt also nicht in der Brotdose, sondern landet im Kita- oder Schulrucksack. Hier wäre toll, wenn der Hersteller nachjustieren könnte. Bei der Schmatzfatz ‎SMF2-jnrprplsun handelt es sich um eine sogenannte Bento-Box. Das ist aber eigentlich nichts anderes als eine Lunchbox mit besonders vielen Fächern, die auch noch herausnehmbar sind. Das ermöglicht, dass man besonders viele unterschiedliche Lebensmittel mitnehmen kann und die dann auch noch voneinander getrennt sind. Die Brotdose wurde aus Kunststoff hergestellt. Sie ist BPA-frei sowie ohne Weichmacher. In die Spülmaschine kann sie auch. Die Verarbeitung ist gut und die Verschlüsse vom Deckel lassen sich leicht öffnen, auch von kleinen Kinderhänden. Allerdings ist sie relativ teuer. Da uns besonders stört, dass die Brotdose ausläuft, kriegt sie keine Empfehlung. Da waren andere Boxen, wie zum Beispiel die My Vesperbox Bia, einfach besser, die hat auch eine gute Fächerunterteilung.

Die Bumpli Bento Box überzeugt vor allem mit ihrer Optik und den sechs herausnehmbaren Fächern. Es gibt nur einen kleinen Unterschied zur Schmatzfatz ‎SMF2-jnrprplsun: Die Brotdose ist einen Tick schwerer. Ansonsten ist die Art der Box und auch die Aufteilung der Fächer gleich. Die süßen Motive begeistern natürlich Kita- und Schulkinder. Allerdings gehört die Bumpli Bento Box zu den schwersten Brotdosen im Test. Wenn der Rucksack eh schon voll ist, würde man wohl drauf verzichten, sie in die Kita oder Schule mitzugeben. Die Verarbeitung der Lunchbox ist hochwertig: Das Kunststoffmaterial ist sehr robust und hält auch einen Sturz aus luftiger Höhe aus, ohne dass die Deckelverriegelung aufspringt. Auch diese Brotdose ist BPA-frei und ohne Weichmacher. Die Innenteile können in die Spülmaschine, die äußere Box sollte nur mit der Hand gewaschen werden, damit das niedliche Motiv nicht abgeht. Leider ist die Brotdose nicht nur sehr schwer, sondern läuft auch aus. Wer gerne Melonenstückchen oder Paprikascheiben mitgibt, wird beim anschließenden Auspacken der Box eine feuchte Überraschung erleben, deshalb empfehlen wir die Brotdose auch nicht weiter.

Wieder eine Bento-Box. Wieder sind Optik und Aufteilung der Fächer großartig, aber auch die Takway ML-04 ist sehr schwer und nicht auslaufsicher. Das ist natürlich blöd, weil Kinder ja nicht nur eine Stulle oder Knäckebrot dabei haben, sondern auch Obst und Joghurt. Auch hier halten die Dichtungen im Deckel leider nicht was sie versprechen. Ansonsten ist die Takway ML-04 sehr robust. Sie kann auch mal runter fallen, ohne dass das komplette Essen auf der Erde liegt. Dafür sorgt das Material, die Brotdose ist nämlich hauptsächlich aus Tritan hergestellt. Der Hersteller gibt an, dass keine Schadstoffe von externen Labors gefunden worden sind. Das heißt, die Brotdose ist BPA-frei sowie ohne Weichmacher. Die Scharniere der Brotdose sind aus Metall, die Deckelverriegelung lässt sich leicht öffnen und die Innenteile können auch hier wieder in den Geschirrspüler. Die äußere Box sollte mit der Hand gespült werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier leider nicht – schade.

Eine hochwertige Brotdose aus Edelstahl – gut! Die Gefu Lunchbox Endure klein kommt jetzt bei Kindern nicht so gut an, aber auch Mama oder Papa nehmen ja mal Essen von zu Hause für die Mittagspause mit. Die Brotdose ist leicht, kann in den Geschirrspüler und ist gut verarbeitet. Von außen ist sie dank Silikonring im Deckel auslaufsicher. Um Lebensmittel besser trennen zu können, gibt es eine herausnehmbare Trennwand, die auch aus Edelstahl besteht. Leider schafft sie es nicht, dass Lebensmittel trocken bleiben. Liegt auf der einen Seite Brot und auf der anderen Seite Melone, läuft der Fruchtsaft fröhlich rüber. Das finden wir blöd, vor allem weil die Gefu Lunchbox Endure klein preistechnisch auch kein Schnäppchen ist. Robust ist sie aber. Das konnte sie nach einem Sturz vom Tisch unter Beweis stellen. Anders als bei der Takway DB-02 gab es danach keine Dellen. Wahrscheinlich gibt der Hersteller deshalb fünf Jahre Garantie. Sie lässt sich auch super leicht öffnen, allerdings ist sie ein bisschen klein. Richtig begeistert hat sie uns trotzdem nicht.

Viel Zubehör, aber nicht auslaufsicher. Der erste Eindruck von der Vitcoco Brotdose ist gut. Die Brotdose ist aus Edelstahl und kriegt weder Dellen, wenn sie runter fällt, noch landet das Essen auf dem Boden. Bei den anderen Praxistests hat die Vitcoco Brotdose aber leider versagt. Die mitgelieferte Trennwand hält leider nicht besonders gut, so fliegen die Lebensmittel munter in der Dose hin und her. Laut Hersteller ist die Brotdose auch auslaufsicher. Das haben wir gecheckt und mussten feststellen, dass das nicht stimmt. Da helfen auch der mitgelieferte Klapplöffel und der Aufbewahrungsbeutel nichts. Andere Edelstahldosen im Test konnten uns hier mehr überzeugen.

Eine kleine, hochwertige Brotdose: Die Blockhütte BH0002 wird aus Chrom und Nickel hergestellt. Sie kann in die Spülmaschine, ist schadstofffrei und läuft nicht aus. Mal runter fallen ist auch kein Problem, im Praxistest waren danach keine Dellen oder Kratzer zu sehen. Neben der Box gibt es noch eine extra Dichtung und einen Aufbewahrungsbeutel. Allerdings ist die Brotdose sehr klein und schwer, das gab auch vom Testkind einen Minuspunkt. Was auch stört ist, dass eine der herausnehmbaren Trennwände sehr fest sitzt und die Wände zerkratzt, die andere dafür aber viel zu locker ist und umkippt. Da der Anschaffungspreis auch nicht ohne ist, gibt es von uns keine Kaufempfehlung.

Brotdosen gibt es wie Sand am Meer. Um Ihnen eine Kaufentscheidung zu erleichtern, haben wir 14 Brotzeitboxen getestet. Dabei haben wir Modelle mit unterschiedlichen Größen, Materialien und Ausstattungen in den Test einbezogen.

Besonders wichtig war uns im Test, dass die Brotdosen frei von Schadstoffen sind. Dafür haben wir überprüft, welche Materialien laut Hersteller benutzt worden sind. Wir haben außerdem darauf geachtet, ob die Brotdosen BPA-frei sind, oder ob andere Weichmacher oder problematische Inhaltsstoffe bei der Produktion benutzt worden sind oder ob die Modelle ungut riechen.

Auch die Verarbeitung der Brotdosen haben wir uns genau angesehen. Hier haben wir geklärt, wie die Materialien verarbeitet wurden, ob der Gummi leicht aus der Brotdose rutscht oder ob Aufdrucke und Abbildungen sauber auf der Dose angebracht sind. In einem Praxistest haben wir die Brotdosen von einem Esstisch geschubst. Der ist 78 Zentimeter hoch und wir konnten so checken, wie robust die Brotdosen sind oder ob es nach dem Sturz Dellen gab. Uns hat auch interessiert, ob der Deckel auf der Dose bleibt oder sich das Essen auf dem Boden verteilt.

Für viele ist auch wichtig, dass die Brotdosen auslaufsicher sind. Dazu haben wir mehrere Praxistests gemacht. Beim ersten wurden die Brotdosen mit verschiedenen Lebensmitteln gefüllt. Darunter waren immer wässrige Lebensmittel wie Gurken oder geschnittenes Obst und Gemüse, aber auch Brot. Die Brotdose wurde dann mit dem Deckel nach unten in den Kühlschrank gelegt. Nach einer Stunde wurde geguckt, ob die Brotdose ausgelaufen ist oder sich die Fächer miteinander vermischt haben. Beim zweiten Praxistest haben wir die Brotdosen mit Wasser gefüllt und geprüft, ob sie auslaufen. Auslaufsichere Brotdosen sind natürlich besser, da es so keine Sauerei im Kita- oder Schulranzen gibt.

Brotdosen müssen nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Praktisch ist dann, wenn sie in die Spülmaschine können. Wie sie einen Waschgang vertragen, haben wir natürlich getestet. Drei Runden musste jede spülmaschinengeeignete Brotdose überstehen. Danach haben wir geguckt, ob die Gummis verrutscht sind, ob Motive verschwunden sind oder ob sich die Brotdose verfärbt hat. Sollte man die Brotdosen laut Hersteller nur mit der Hand reinigen, haben wir getestet, wie einfach man in jede Ecke und Ritze mit einem Lappen kommt.

Aber auch die Optik spielt eine große Rolle. Die hat unser sechsjähriges Testkind beurteilt und nicht jede Brotdose kam gleich gut an. Wie schwer oder einfach sich die Brotdosen öffnen lassen, durfte das Testkind auch testen. Zum Schluss haben wir noch geguckt, wie die Brotdosen ausgestattet sind und ob es irgendwelches Zubehör gibt.

Wir haben Brotdosen getestet. Die beste für die meisten ist die Bjorki Jausenbox für unterwegs. Sie besteht aus einer großen und zwei kleinen Dosen. Alle Dosen haben einen separaten Deckel, sind auslaufsicher und dürfen nicht nur in den Geschirrspüler sondern auch in die Mikrowelle.

On Top sind eine Gabel, ein Löffel und ein Obstpiekser in die Deckel integriert. Mit wasserfesten Stickern können Ihre Kinder die Brotdosen individuell gestalten. BPA-frei und nachhaltig sind sie auch noch. Eine ochwertige Brotdose zu einem fairen Preis.

Brotdosen, die als BPA-frei gekennzeichnet sind, enthalten kein Bisphenol A. Das ist eine Chemikalie, die oft bei der Herstellung von Kunststoff verwendet wird. Durch diesen sogenannte Weichmacher, wird das Kunststoffmaterial  flexibel und dehnbar. Allerdings haben viele wissenschaftliche Studien gezeigt, dass BPA krank machen kann, da es eine hormonähnliche Wirkung auf den Körper hat.

Steckt dieser Weichmacher also in einer Brotdose, kann sie die körperliche Entwicklung von Ihren Kindern hemmen und bei Erwachsenen den Hormonhaushalt durcheinander bringen. Auch Herzkreislauferkrankungen, Leberprobleme, Diabetes und die Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit können auftreten.

Brotdosen aus Edelstahl haben viele Vorteile: Einige Modelle sind backofengeeignet, sie sind sehr robust, langlebig, können im Geschirrspüler gereinigt werden und sie sind BPA-Frei. Positiv ist auch, dass das Essen, was in diesen Brotdosen transportiert wird, geschmacks- und geruchsneutral bleibt.

Aber das Material hat auch Nachteile: Die Anschaffungskosten sind in der Regel höher als bei einer Brotdose aus Kunststoff. Sie dürfen nicht in die Mirowelle, sind in der Regel schwerer als Kunststoff, man sieht bei manchen Modellen schnell Kratzer und Dellen. Auch Fingerabdrücke und Wasserflecken kann man auf der glatten Oberfläche gut erkennen.

Brotdosen aus Kunststoff gibt es in allen Farben und mit ganz unterschiedlichen Motiven und Mustern. Sie sind meist preiswerter und leichter als ihre Konkurrenten aus Edelstahl. Hinzu kommt, dass Kunststoff auch noch bruchfest und temperaturbeständig ist. Es gibt sogar Modelle, die mikrowellengeeignet sind oder in die Tiefkühltruhe können. Das erkennt man ganz einfach an der „PP“-Kennzeichnung, die sich bei manchen Brotdosen auf dem Boden befindet. Dann wurde die Brotdose nämlich aus Polpropylen hergestellt. Dieses Material kann auch mit heißen Lebensmitteln befüllt werden oder sogar ins Tiefkühlfach. 

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Die beste Trinkflasche für Kinder ist die Lässig Adventure Boys. Sie sieht stylisch aus, kann bequem gereinigt werden und ermöglicht ein bequemes Trinken. In unserem Test gab sie keine unschönen Gerüche ab – und sie erwies sich als absolut dicht. Wer lieber ein Modell aus Metall möchte, für den gibt es eine gute Alternative.

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